Wieder einmal Heuriger

Weinseligkeit im Dreivierteltakt, eine gute Brettljause mit Kümmelbraten, Speck, Käse und mehr sowie ein steirisches Schnapserl sind die Grundbedingung für einen gelungenen Heurigen, nicht zu vergessen den Wein und auch ein gutes Bier.
Vizepräsident Dr. Ekkehard Mannigel begrüßte herzlichst Mitglieder und Gäste und wünschte allen Anwesenden schöne Stunden im Vereinsheim.
  

Was wäre ein Heuriger ohne „Musi“? Peter aus Perchtolsdorf mit seiner Gitarre unterhielt das Publikum bestens. Vom Fiakalied über „Heut kommen Engerl auf Urlaub nach Wien“ bis zum „Herrgott aus Stein“ von Karl Hodina bis “Du“ von Horst Chmela reichte sein Programm dieser unsterblichen Melodien, die er mit Charme gekonnt vortrug und die mit großem Beifall bedacht wurden. Der gute Wein oder ein kühles Bier sorgten für ausgelassene Stimmung.

 


 

Präsident Werner Götz richtete in einer kurzen Pause launige Worte an die Vereinsmitglieder und Gäste. Er dankte für die Teilnahme an dieser Veranstaltung und erinnerte an die kommenden Termine: Sonntagsfrühstück, Weihnachtsfeier und den Großen Ball im Maritim Hotel am 9. Februar 2013. Er dankte allen, die zum Gelingen des Heurigen beigetragen haben.

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Dank ging auch an Brigitte Mannigel für die gelungene Brettljause, an die Zwischenmusik und den „Barmann“ Bernhard Zottmann für die Tischdekoration, an Theresia Zottmann und Vizepräsidentin Christine Ziech.
Ihnen und allen unsichtbaren Helfern ein Dankeschön, denn ohne die ehrenamtlichen Mitarbeiter wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich.
Bis in die Nacht saßen alle fröhlich mitsingend beieinander und genossen das österreichische Flair mit der Wiener Volkskultur des Wiener Liedes. Der Komponist und Textdichter Fiebrich, von ihm stammt das populäre Lied „Silbernes Kandl“, bezeichnete einst diese unvergesslichen Melodien als „Wiener Seelenmassage“, und so war es auch.


Angèle Ksinski

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